Mittwoch, 20. Januar 2016

Loslassen üben : Gedanken, Glaubenskonstrukte,

Hallo bei Kristy !

Brauchst du eine neue Idee?
Nehme eine Auszeit vom jetzigen Tun,
gehe raus  spazieren!


Nicht dein Ding?
Dann eben Laufen, Joggen, in dein Fitnessstudio,
am wichtigsten (am Besten) ist  allerdings, dass du 
dort keine Bekannte triffst = keine Ablenkung.

Unschlagbar ist die Wirkung des Waldes und der 
Bäume auf das autonome  Nervensystem.



Der Weg zum Ziel, auch wenn du dein Ziel -noch-
nicht sehen/formulieren kannst, vielleicht fühlst du es schon . 
Dort hinten,fast sichtbar :



Ganz schön kalt ist es.
Nach dem "Spaziergang" , andere sagen: Wanderung
-ich gehe halt, wo es geht, fast im Laufschritt-
tut es gut, sich mit einem warmen Getränk zu stärken,
ich gehe gerne in die Alte Molkerei 2 ( Grafenstr.  54531Manderscheid)
Hier sitze ich gerne zum entspannen, nette Leute inklusive .



Mein Gedankenfluss ist so stark, dass ich mich 
hinsetzen muss, um alles aufzuschreiben.



Du kannst dich darauf konzentrieren,was du gerade 
machst. Achtsamkeit heißt das Zauberwort.
Und während du im "Flow" bist, kommen die 
Ideen,wie bestellt.

Die Erklärung ist so einfach wie genial:
es funktioniert mit dem Loslassen .
Wenn ich unbedingt - quasi mit Gewalt - Loslassen üben will, 
kann passieren, dass eben nichts passiert, 
also keine neue Möglichkeiten sich auftun.
Deshalb der Spaziergang im Wald. 
Die frische Luft tut sein Übriges
- bei -7 Grad Celsius nicht zu verachten. 
Ich muss nur die Voraussetzungen erschaffen
für die Veränderung.


(Mit zuviel wollen kann ich das Gegenteil erreichen,
dabei habe ich mich so angestrengt...
Womöglich den ganzen Tag affirmiert, alles für die Katz...
Naja, Loslassen muss auch geübt werden.)


In diesem Sinne: ein schönes Wochenende .⛄️




















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