Dienstag, 2. Februar 2016

Schlafhygiene und -gewohnheiten

Hallo,

heute mal wieder aus der - guten - Laune heraus:

    Hier: Äpfel, Kiwis, Maracuja.


Wir haben schon gute Laune, wenn wir diesen Teller auf'm Tisch haben.
Beim Verspeisen der Früchte : Hmm, himmlisch: die Gerüche, das Knacken
der Kerne... Süß-sauer, einfach nur lecker.
Zugegebenermaßen schäme ich mich gleichzeitig ein wenig, da die Ökobilanz
nicht so toll dabei ausfällt , das hier ist aber eher die Ausnahme.

Es ist Winterzeit, bei uns gibt's hauptsächlich Äpfel, bald verlieren sie an Wassergehalt,
macht nichts, dann sind sie ja umso süßer.
Kohl in allen Varianten, Kürbisse haben wir eingelagert,
uns fehlt an nichts.
Denn: wir haben alles,was wir brauchen; was wir nicht haben, brauchen wir 
auch nicht 😉.

Also Kopf hoch, losmarschiert. 
Jeden Tag! Das meine ich ernst!
Die ersten 2-4 Wochen sind bestimmt hart, danach stellst du die Schuhe 
Abends schon parat. Wenn es morgens gar nicht geht, frage dich:
Gehe ich wirklich (recht)zeitig schlafen?
                                                                                                     Bild:fotolia #100512859
Noch besser ist es, die komplette  "Schlafhygiene" zu überprüfen.
Ja, das bedeutet in etwa :
- Früh genug das Abendessen zu sich zu nehmen (oder sogar ab und zu ganz 
  darauf verzichten)
- Mit der Menge und Qualität des Abendessens sich auseinandersetzen, sprich:
   sich informieren, ausprobieren, was dir abends gut bekommt (das ist von Person
   zu Person sehr verschieden)
- Kein Alkohol mehr trinken, bis 3 Stunden vorher
- Die letzte Tasse Kaffee des Tages soll mind. 4 Stunden zurückliegen
- Ein Spaziergang vor dem Zubettgehen tut gut
- Immer zur gleichen Uhrzeit essen und Zubettgehen (wie das mit dem Zähneputzen)
- Morgens zur gleichen Zeit aufstehen - das alles auch am Wochenende (30 Min. plus-minus)
- Die Gestaltung der Schlafumgebung spielt auch eine Rolle
   (Temperatur, Licht-am Besten komplett dunkel, Geräusche)
- Was belastet, loswerden (z. B. aufschreiben)
- Beim nächtlichem Aufwachen den Blick auf den Wecker meiden 
- Den vergangenen Tag Revue passieren lassen: was war besonders schön,
   gut gelungen?
- Plan erstellen wäre Abends schon sinnvoll für einen
   angenehmen Start in den nächsten Tag
- Nette, ruhige Gespräche mit dir angenehmen Menschen (Partner) führen ;

   Hier möchte ich noch etwas zum Umgang mit Kindern loswerden:
   Wenn ich gerne hätte, dass mein Kind/meine Kinder schnell einschlafen und auch 
   problemlos durchschlafen, gilt oben beschriebenes selbstverständlich auch
   für sie. Zum nachdenken nochmals: wenn jemand mit mir Abends geschimpft hat,
   nehme ich diese Gedanken wahrscheinlich mit ins Bett. Unbewusst, ja, aber dadurch 
   könnte der erholsame Schlaf zum Wunschdenken mutieren.

- evtl. beruhigende Übungen durchführen wie Yoga, Mudras (Fingeryoga),Stretching,
- Einüben von Entspannungstechniken oder
- Meditieren. Muss nichts kompliziertes sein, informiere dich im Netz, habe auch zu
   diesem Thema schon etwas geschrieben:
   Meine Meditationen v. November 2015. (Dabei ruhige Musik hören ist kein Problem)

- Es gibt natürlich noch viel mehr zu beachten, z. B. die elektromagnetischen Strahlen ,
   wenn man(n)/Frau sensibel ist,
- Material des Bettes, aber auf alles kann und will ich hier nicht eingehen.


Im Grunde sind es ganz einfache Maßnahmen, um herunterzukommen 
oder in etwas anderer Form morgens aus den Federn zu steigen.

Übrigens: hast du schon ausprobiert früher aufzustehen?
Ne, nicht 10 Minuten, mindestens eine halbe Stunde um dich in Ruhe auf den neuen 
Tag einzustimmen, meditieren, ein paar Übungen machen , sie zur alltäglichen Ritual werden 
lassen, Tagesplan erstellen , usw.    Viele Möglichkeiten also.
Wirkt Wunder, aber bitte auch mit der Wahrnehmung ganz bei dir bleiben. 
Wenn ich alles Step by Step umsetze, kann ich mit diesen Tipps viel verändern.


Es empfiehlt sich sowieso seine Gewohnheiten immer wieder Mal zu überprüfen
bezüglich Aktualität (Glaubenssätze) .
Automatismen sind gut - wenn sie gerade nützlich sind.

    Grünkohl                                                                                      Bild:fotolia #72299205

Was denkst du, warum wir mit so scharfen, bitteren , senföligen Lebensmitteln 
im Winter aus der Natur gesegnet sind : Kohlarten, Endiviensalate, und und und ? 
Zur Abwehrkräftestärkung .
Milchsauer Fermentiertes zu essen ist jeden Tag üblich gewesen zu Großmutters Zeiten.
Frage mal nach.
Dazu noch Zwiebeln, Knoblauch, Kurkumawurzel, Ingwer , Pfeffer zum würzen, 
du kannst eigentlich gar nicht mehr krank werden. 
Krank, Erkältung? Wie schreibt man das?
Über die wilden Kräuter haben wir dabei noch nicht einmal geredet,
dabei hätten sie ganz vorne in der Reihe stehen müssen, 
Vogelmiere gibts bei mir im Garten nämlich auch jetzt.


Und soll alles nicht helfen, Kopf hoch:
Wir können uns zusammen auf Ursachensuche begeben (inklusive Therapie-
und Über-Lebensplan).
Termine buchen kannst du unter EMail:
info@naturheilpraxis-stix.de


Die hier ausgesprochenen Empfehlungen gelten für Gesunde,
die Autorin übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden für 
unsachgemäß durchgeführte Selbsttherapieversuche.


Ein schönes jeckes Karnevalswochenende wünsche ich dir. 👼 👹



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