Samstag, 6. Februar 2016

Unsere Lieblingsheil- und Genussmittel und über Tiere und Tierkinder


    Hallo zum Heilmittel-Essen,


    Es gibt einige "Heilmittel", die wir jeden Tag essen (bei mir zu Hause),
    die da wären (jetzt im Winter):

    Ingwer 
    Kurkuma
    Knobi 
    Zwiebeln  (Anmerkung:Knoblauch und Zwiebeln wirken stark antibiotisch)
    Pfeffer 
    Kokosöl 
    Äpfel .

    Ich im Weiteren noch 
    Hirseflocken und 
    Kokosmus .

    Frischen Zitronensaft nutzen wir zum würzen,
    Sesamöl zum Salat,
    Leinöl und Olivenöl zum gegarten Essen.

    Diese Mittel sind uns heilig.

    Viel mehr braucht man nicht, uns geht es gut mit ihnen.

    Was mögen wir noch?
    Oh, ab hier wird's komplizierter.
    Natürlich hat jedes Familienmitglied Vorlieben und wisst ihr was?
    Wenn ein Gericht, das ich zubereitet habe,
    geradezu verabscheut wird, gibt es die Möglichkeit des Verzichts.
    Da bin ich schmerzfrei, weil ich ganz viel Liebe reingesteckt habe 
    - in die "Koch"-kunst.
    
    Zuerst gibt es ja einen ganz tollen, knackigen Salat, wer danach verzichten will, 
    der hat halt genug. 
    Die Radieschenmäuse machen die Kinder (mit Begeisterung!).

    Ein Süppchen, ein Kohlgericht,
    hier Kohlroulade aus Wirsing, Grünkohl, Kartoffelpüree, Karottenstreifen:
    Mein Dank für diese Rezeptidee gilt  ,,Der Kochsoap Kanal" auf YouTube - Supi!
  
    mit oder ohne Reibekäse (Schafmilch- oder vegan).

    Weißt du eigentlich: Kohlarten sind krebsvorbeugend. 
    Wie die roten Beerenfrüchte auch,
    darüber habe ich in meinem allerersten Post geschrieben.
    
    Bei der Ernährung sind wir bisher experimentierfreudig gewesen ,
    herausgefunden haben wir für unsere Familie: hauptsächlich pflanzliche 
    Ernährung mit erlaubten Entgleisungen könnte momentan am Besten 
    zu uns passen. Gut, Familie entgleist mehr, ich weniger. Grins...

    Dass unsere Umgebung darauf mit Unverständnis reagiert, ist uns bewusst,
    deswegen haben wir für Gäste trotzdem noch etwas tierisches zum
    Essen da. Naja, zeitweise. (Alkohol findet sich auch noch im Keller irgendwo.)

    Weder möchten wir andere bekehren noch über die Vorzüge 
    einer tierfreien Ernährungsweise überzeugen , geben höchstens zu bedenken,
    was für Leid die Schlachttiere erfahren (Mini-Stallungen; große Ängste, dadurch 
    Stresshormonausschüttung ohne Ende, von unzähligen Antibiotika-Gaben 
    gar nicht gesprochen: das nehmen wir mit dem Verzehr der Tiere 
    automatisch zu uns, 
    habt ihr gedacht, das bleibt außen vor? Leider nicht. 
    Die Angst wird mitgegessen,
    das ist keine Vermutung, sondern Fakt.
    Ich habe öfter vor Augen, in was für Kuststoffboxen die kleinen Kälbchen 
    untergebracht werden, alleine, ohne Mutter, 
    da ihre Milch jemand anderes trinken will.
    Der Mutter wiederum wurde ihr Kind weggenommen.
    Wie würde ich mich fühlen? Meines Kindes beraubt?
    Dass  Fleisch für unseren Körper gar nicht so gesund ist ,wie propagiert , 
    reden wir jetzt  -noch nicht-  drüber....         )

    Außerdem bedanke ich mich (stellvertretend für meine Familie) für jedes    
    Tieropfer,sollte ich Fleisch zubereiten - müssen - egal, für
    wie verrückt man mich halten mag:               -"Achtsamkeit "-
    Man denke an die Haustiere: würden wir sie essen?

    Zumal unsere Wandlung schon mehr als zehn - fünfzehn Jahre andauert.

    An alle Veganen und veganen Rohköstler, die aufschreien: Bäh, eklig, Fleisch, 
    Käse, mögen bedenken, wie und wo sie angefangen haben und ob dieses 
    entweder-oder  (also schwarz-weiß)  Denken vielleicht Dogmatismus
    bedeutet?
    Ich will mir weder mutmaßen noch verurteilen ,
    meine Bitte ist nur: Leben und leben lassen .

    Keine Hetze, unter keinen Umständen, denn wer sich so schnell von seinen 
    Gefühlen übermannen lässt, kann keinen basischen Darm haben.
    Der Mensch ist so gesund wie sein Verdauungstrakt. Also, bevor ich vorschnell 
    zu sehr emotional (übersäuert) reagiere, halte ich inne und denke nach.

    Und plädiere für mehr Toleranz, was unser miteinander sehr
    bereichern kann.

    Das hier ist eine ganze , vollwertige Mahlzeit (zum kauen) :

    Einen schönen Tag!

    Danke!

    

Kommentare:

  1. Liebe Krisztina, danke für die klaren Worte! Du hast mir mal wieder aus der Seele gesprochen! Liebe Grüße in die Eifel von Chris

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