Samstag, 3. Dezember 2016

Ich bin dankbar...


   Ich bin so dankbar!

   Danke, liebes Universum, für mein Leben heute!

                                                                                                   Sternbild Eridanus

                                                                                                      Sternbild Centaurus

  Für "Universum" kann ich auch Gott, Kosmos einsetzen.
  Hauptsache, du kommst zu deinem Glauben zurück!
  Erinnere Dich!  
  Kein Dogmatismus auf dieser Welt kann dich mehr bremsen...
  Wir alle sind verschieden und das ist gut so.

  Danke für meinen Körper, für meine Sinnesorgane,
             für die Verdauungsorgane, für die Haare,...

             Für meine Gesundheit,
             meine Gedanken (dass ich welche habe 😉),
             für meine Beweglichkeit,
                                                       
             für meine Beine!
             Für den heutigen Tag!

  Ich bin einfach sehr dankbar für mein Leben!
  Jeden Tag neu!

  Das schönste ist:
  Wir akzeptieren und respektieren uns gegenseitig so,
  wie wir sind,
  wer Hilfe braucht, bekommt Hilfe.
  Es ist für alles gesorgt.


  Ich/du/wir brauchen nicht in die weite-weite Welt hinauszuschauen,
  unser Leben verläuft gerade hier, wir gestalten (bauen) unsere
  Wirklichkeit. 
  Jetzt.

  Also: Das, was mein HEUTE ist, habe ich gestern kreiert.
  Mit meinen Gedanken, Gefühlen, Worten.
  Davon bin ich überzeugt.
  Deine Wahrheit kann natürlich ganz anderes lauten. So, wie du willst, eben.



  Wenn ich bereit bin, zu geben - bin ich auch bereit, zu empfangen.
  Auch ohne, dass Scheine ihren Besitzer haufenweise wechseln müssen.

  Auf diesem Wege möchte ich mich bei Frank S. bedanken, der auf mein
  Bitten ein Paar Sandalen im Sommer für eine Frau repariert und nicht berechnet 
  hat, wohl wissend, dass sie abgeschoben wird, also auch später keine Kundin
  werden kann.

  Ich verbeuge mich vor so gutmütigen Menschen und wünsche uns,
  dass jeder in einer Gemeinschaft  seine  Dienste so anbietet.

  Wer dann etwas braucht,
  nimmt vom "Angebotstopf" und bietet selbstverständlich seinerseits auch 
  davon etwas an, was er am Besten kann oder bringt seine Erzeugnisse.
  So kann gegenseitige Wertschätzung gelingen. Dabei nimmt jeder 
  nur, was er braucht (Ja, ich weiß, nichts für Angeber).

  Keine überflüssigen Güter, weniger Müll. Kein hirnloses - Entschuldigung -
  Fressen (physischen und psychischen Mülls), sondern einfach achtsamer 
  Umgang miteinander, mit den Tieren, Pflanzen, 
  Mitmenschen der jetzigen und der Ursprungsfamilie.

  In der eigenen Familie wünsche ich uns Zusammenhalt und bin
  dankbar, dass es bei uns schon Früchte trägt.

                                                                                       Alle Fotos:Pixabay 
  Fangt an, zu verzeihen,
                  zu vergeben
                  und zu vergessen!

  Ich kann es jedem nur empfehlen.
  Natürlich ist das nicht leicht, wer hat dir denn davon erzählt?
  Aber die Absicht zu haben, zu verzeihen, bringt schon einige 
  Steine ins rollen...
  (Funktioniert es immer noch nicht, kann ich dabei auch helfen 😃.)

  Es kann und darf möglich sein, dass sich jeder seinen Talenten 
  entsprechend betätigen darf.

  Das wäre das allerschönste und befriedigendste Arbeiten 
  für uns alle!

  Darauf, dass wir das in jeder X-beliebigen Gemeinde verwirklichen 
  können, wenn der Vorsteher es auch so will!



      In Liebe & Dankbarkeit 
                                          Deine 👧
  
  
  


Kommentare:

  1. Liebe Kristinna -
    deine Beiträge sind immer wieder erfrischend und so wunderschön lebensbejahend. Danke Dir !!!

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    1. Hallo
      ... und vielen Dank!
      Leider etwas spät, aber besser als nie... 😉
      Viele Grüße und viel Spaß am Lesen,
      demnächst veröffentliche ich die ca. 14 Artikel, die noch auf Korrektur warten.
      KRISTY 👧

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